Die langjährige praktische Erfahrung in der Erwachsenenbildung hat mir gezeigt, dass alle lernen und sich weiterentwickeln können, aber dass dafür das WasWieWoWeshalb geklärt sein muss.

Die Gestaltung von Coaching- und Supervisions-Prozessen verdeutlicht mir immer wieder, dass auch Bewährtes sich nur in situationsspezifischen Varianten bewährt. 
Beim Leiten von Gruppen und Analysieren von Kommunikationsprozessen bin ich zur Überzeugung gelangt, dass vor allem drei Dinge die Basis einer gelungenen Intervention sind: genau hinsehen und hinhören; davon ausgehen, dass mein Gegenüber »gute Gründe« hat; die Bereitschaft, mich überraschen zu lassen.
Die theoretische Auseinandersetzung mit philosophischen, bildungstheoretischen und psychologischen Konzepten erlaubt mir, das praktische Handeln kritisch und produktiv zu reflektieren.

Erwachsenenbildnerin M.A. | Psychologin BSc | Ausbilderin FA

Coach und Supervisorin bso i.A. / DGSv*

Fragen, mit denen ich mich grade besonders beschäftige:

 

Was ist der Nutzen von Selbstreflexion und was braucht es, damit dieser Nutzen sich einstellt?
Wie kann selbstverantwortliches Lernen gefördert werden - auch bei bildungsungewohnten Zielgruppen (z. B. im Bereich Deutsch als Zweitsprache DaZ)?
Wie können Emotionen für Lern- und Gruppenprozesse fruchtbar gemacht werden?
Wie können Widerstände in Bildungs- und Entwicklungsprozessen produktiv genutzt werden?